Mein Weg nach Griechenland

Zu Griechenland habe ich seit dem Besuch der Oberstufe in der Humboldt-Schule in Kiel vor bald 50 Jahren eine besondere Beziehung. Mein Lehrer, Fritz Heber, der damalige Schulleiter, war ein Fan der griechischen Antike und konnte mich auch dafür begeistern.

Ich wusste immer, dass ich „irgendwann“ in Griechenland leben möchte. So begeistert wie die Philhellenen der Klassik, wollte ich das Land des Ursprungs europäischer Demokratie, des logischen Denkens, der Philosophie und Kunst genauer kennenlernen. Ich erwarb dazu ein halbverfallenes, zweiteiliges Bauernhaus im Dorfe Lakka auf der Peloponnes, das jetzt ein ansehnliches Landhaus mit Gästewohnung geworden ist.


Der Schriftsteller Peter Bamm nannte sein Buch über Griechenland „An den Küsten des Lichts“. In diesem Klima kann man sich wohlfühlen. Von meiner Terrasse aus überblickt man die wunderschöne Landschaft mit ihren Weinbergen, Olivenhainen, Mandelbäumen und Zypressen bis hinüber zum Golf von Korinth. Hier ein Buch bei einem Glas Wein zu lesen, hat nicht dieselbe Stimmung wie im Sauerland oder in der Lüneburger Heide. Des Golfs sauberes und klares Wasser lädt zum Baden ein und ist nach 15 Minuten Autofahrt zu erreichen. Die gebirgige Umgebung wird von Wanderpfaden und Hirtenwegen durchkreuzt und ist zum Wandern und Radfahren ideal. Ein besonderes Erlebnis ist der familiengerechte Europäische Fernwanderweg E4 auf der Trasse der Zahnradbahn Diakofto durch wilde Schluchten und Tunnels.



Für die, die hier im geschichtsträchtigen „Antiken Dreieck“ mit den Eckpunkten Olympia, Delphi und Mykene einmal Urlaub machen möchten, ist mein Haus eine ideale Ausgangsbasis oder (und) für die, die mich einmal besuchen wollen, ein besonderes Erlebnis. Nur zu! Die folgenden Seiten informieren genauer.

 

Bis bald. Jassu. Klaus Deneke


 

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